Dr. phil. Dipl.-Phys. Martina Erlemann

Freie Universität Berlin

Fachbereich Physik

AG Scheich

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse Arnimallee 14
Raum 1.1.18
14195 Berlin
Sekretariat
Telefon +49 (0)30 838 - 75438
E-Mail martina.erlemann@fu-berlin.de

Wissenschaftlicher Werdegang


Sommersemester 2016

Klara Marie Faßbinder Gastprofessur für Frauen- und Geschlechterforschung am Fachbereich Physik der Technischen Universität Kaiserslautern

 

Mai – Dezember 2015

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, Technische Universität Berlin

 

Seit 2012

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Wissenschaftsforschung am Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin

 

2011

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin

 

2011

Gastwissenschaftlerin am Center for Gender Research der Universität Uppsala, Schweden.

 

2006 – 2011

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Wissenschaftszentrum Umwelt der Universität Augsburg

und

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt, Standort Wien, Österreich (2006 – 2009).

 

2009

Promotion in Soziologie, Universität Wien, Österreich.

Gesamtnote: mit Auszeichnung bestanden

 

2000 – 2005

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Wissenschaftsforschung der Universität Wien, Österreich.

und

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt, Standort Wien, Österreich (2000 – 2004).

 

1997 – 2001

Studium der Soziologie mit den Schwerpunkten Wissenschaftsforschung und Geschlechterforschung, Universität Wien, Österreich.

 

1987 – 1995

Studium der Physik an der Universität Hamburg

Titel der Diplom-Arbeit: „Der Mehr-Ebenen-Gravitationslinseneffekt“

 

Gutachtertätigkeiten


Reviewer für das Fachjournal Science Studies

Gutachterin für den Estonian Research Council

 

Akademische Mitgliedschaften und Netzwerke


Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), Sektion Frauen- und Geschlechterforschung

Society for Social Studies of Science (4S)

European Association for the Study of Science and Technology (EASST)

Fachgesellschaft Gender, AG Interdisziplinarität

European Association for Gender Research, Education and Documentation AT Gender

International Research Network i-GAP – Interferences of Gender and Physics

Netzwerk Gender Studies + TechnoMedSciences

Lehrangebot


Sommersemester 2016

 

Seminar

Zwischen Infotainment und Citizen Science - Verhältnisse von Wissenschaft und Gesellschaft unter der Lupe

LV-Nr.: 3152 L 015 am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin
Beginn: Mittwoch, 20.04.2016, 14:00 - 16:00 Uhr
Blocktermine: Mittwochs 14:00 - 16:00 Uhr am 27.04.16, 04.05.16, 11.05.16, 18.05.16, 25.05.16 und 08.06.16
Ort: Raum MAR 2.013, Marchstraße 23, 10587 Berlin

Inhalt: Wissenschaftliche Inhalte gelangen auf verschiedensten Wegen in die Gesellschaft. Sie reichen von der Wissenschaftsberichterstattung der Medien und populärwissenschaftlicher Literatur bis hin zu partizipativ angelegten Bürgerkonferenzen zu Bio- oder Nanotechnologien, auf denen BürgerInnen die Möglichkeit haben sollen, sich an der politischen Entscheidungsfindung einzubringen.

Dieser Vielfalt liegen unterschiedliche Vorstellungen zugrunde, was und warum Wissenschaften mit Gesellschaft zu tun haben sollten, ob und wie sie enger miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Die, häufig nicht explizierten, Vorstellungen gründen sich unter anderem auch auf politische Agenden und Programmatiken über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. Ging es vor einigen Jahrzehnten in erster Linie darum, die Bevölkerung über Wissenschaft aufklären zu wollen, so hat sich dieser Ansatz dahingehend verschoben, dass nun auch die Perspektive von BürgerInnen auf Wissenschaft stärker berücksichtigt werden soll.

Im Seminar wollen wir verschiedene Ansätze und Programmatiken gemeinsam herausarbeiten und diskutieren, sowie einige konkrete Fallbeispiele für partizipative Maßnahmen und Dialogveranstaltungen zu Wissenschaften und Technologien kritisch analysieren. Begleiten wird uns dabei die Frage, welche Rolle Geschlecht in diesen Prozessen spielt.


Wintersemester 2015/2016

 

Seminar

Wissen – Macht – Diskurs. Einführung in wissenssoziologische Ansätze

LV-Nr.: 3152 L 030 am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin
Beginn: Montag, 12.10.2015,  12-14 Uhr
Zeit: Blocktermine montags 12 – 17 Uhr am 11.01.16, 18.01.16, 25.01.16, 01.02.16 und 08.02.16
Ort: MAR 2.013, Marchstraße 23, 10587 Berlin

 

Inhalt: Wissenssoziologie beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Wissen und Gesellschaft. Dabei stehen die sozialen Bedingtheiten allen Wissens sowie die Auseinandersetzungen um die Genese, Verteilung und Anerkennung verschiedener Formen des Wissens im Fokus. Die sich dabei herausschälenden Ordnungen des Wissens sind immer auch soziale Ordnungen, in denen Machtgefüge deutlich werden, aber auch gleichermaßen konstruiert werden.
Nach einführenden Texten zu verschiedenen Konzepten und theoretischen Ansätzen der Wissenssoziologie wird im Seminar ein Schwerpunkt auf der Soziologie wissenschaftlichen Wissens liegen. Im zweiten Teil werden wir wissenssoziologisch basierte Studien diskutieren, unter anderem über Kontroversen um neue Technologien, zu Diskursen über Nachhaltigkeits- und Umweltthemen sowie aus dem Themenfeld Geschlecht und Wissenschaft.


Sommersemester 2015

 

Seminar

Gender und Organisation

LV-Nr.: 3152 L 023 am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin
Beginn: 13.04.2015
Zeit: Montags, 12:00 – 14:00 Uhr
Ort: Raum MAR 2.013, Marchstraße 23, 10587 Berlin

 

Inhalt: In kritischer Auseinandersetzung mit Auffassungen, dass die Geschlechtszugehörigkeit von Mitgliedern in Organisationen eigentlich irrelevant sei, hat die Frauen- und Geschlechterforschung darauf aufmerksam gemacht, dass Organisationen in ihrer Eingebundenheit in den gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturen und Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dass dadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretische Perspektiven und empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert. Anknüpfend an Debatten um Intersektionalität wird außerdem danach gefragt, wie neben Geschlecht auch andere soziale Kategorien in Organisationsstrukturen und -abläufen eingelassen sind. Mögliche Eingriffs- und Gestaltungsspielräume werden anhand der Konzepte von Gender Mainstreaming und Managing Diversity beleuchtet.

 

Seminar

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

LV-Nr.: 3152 L 024 am Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin
Beginn: 14.04.2015
Zeit: Dienstags, 12:00 – 14:00 Uhr
Ort: Raum MAR 2.013, Marchstraße 23, 10587 Berlin

 

Inhalt: Epistemologie fragt nach den Bedingungen von Erkenntnis, nach dem Verständnis von ‚Wahrheit’, der Unterscheidung zwischen Wissen und Meinung oder Glauben und danach wie wir zu neuem Wissen kommen. Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie betont gegenüber den klassischen Ansätzen, dass es für Erkenntnisprozesse eine Rolle spielt, wer das Subjekt des Wissens ist (z.B. eine forschende Naturwissenschaftlerin). Wissen kann weder unabhängig von Körperlichkeit, von den geschichtlichen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden noch ist es unabhängig von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen es entsteht.


Wintersemester 2014/ 2015

 

Seminar

Wissenschaft – Technik – Gesellschaft. Einführung in soziologische Zugänge zu Wissenschaft, Technik und Geschlecht

LV-Nr. 3152 L 030 am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin

Zeit: Di 14 - 16 Uhr; Ort: MAR 2.013

 

Inhalt: Wissenschaft und Technik als Gegenstand der Soziologie fragt nach den sozialen, politischen und historischen Kontexten von wissenschaftlicher Forschung und technologischen Entwicklungen.
Angetreten mit einem auch kritischen Blick auf die vorgebliche Unabhängigkeit von Wissenschaft von politischen und sozialen Belangen, verfolgt die Wissenschafts- und Techniksoziologie seit ihren Anfängen das Anliegen, soziale, kulturelle und politische Einbettungen von Wissenschaft und Technik freizulegen.
Inwiefern sind wissenschaftliche Praktiken, z.B. im Labor, auch soziale Praktiken? Welche Rolle spielt Geschlecht bei der Herstellung von wissenschaftlichen Fakten und bei der Entwicklung technischer Produkte? Was hat die Vermittlung von Wissen mit Politik zu tun?
Mit diesen und weiteren Fragen wollen wir uns anhand von theoretischen Texten und empirischen Studien der Wissenschafts- und Techniksoziologie beschäftigen.
Damit einhergehend bietet das Seminar eine Einführung in die Entwicklung der Wissenschafts- und Techniksoziologie, ihrer einflussreichsten Theorien und Konzepte. Ein besonderer Fokus wird auf Verbindungen zu Fragestellungen und Theorien der Gender Studies liegen.
Das Seminar richtet sich an Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften, eignet sich aber auch für Natur-und Technikwissenschaftler_innen mit einer Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit deutsch- und englischsprachigen Texten aus der Soziologie.


Science and Technology Studies, Gender Studies

Verbundkoordination: genderDynamiken. Fachkulturen und Forschungsorganisationen in der Physik

Research Fields

Gender Studies on Science and Technology

Cultural and Media Studies of Science

 

Areas of Specialization

  • Science-Society-Relations

  • Feminist Studies of Physics and Material Sciences

  • Science Communication

  • Risk Governance

  • Sustainability Studies

  • Interdisciplinary Teaching

 

Vorträge und Konferenzen

 

Eingeladene Vorträge:


2015

Gender und Diversity in physical research institutions

Vortrag auf der 79. Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft an der TU Berlin vom 15.-20. März 2015.

 

2014
genderDynamiken. Fachkulturen und Forschungsorganisationen

Workshop bei der 26. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF) in Münster, 24. - 26. September 2014.

 

Geschlechter- und Fachkulturen in der Physik: Resonanzen und Divergenzen
Impulsreferat auf dem Symposium „Ingenieurwissenschaften unter Druck. Geschlechterforschung als Innovation“ an der TU Braunschweig.

 

2013

Embodiment and Materiality in Ethnographies of Physical Sciences
Vortrag am Dept. of Gender Studies, University of California, Los Angeles, USA.

 

Geschlechter- und Wissenskulturen der Physik in außeruniversitären Forschungseinrichtungen
Vortrag auf der Tagung „Strukturen, Kulturen und Spielregeln. Faktoren erfolgreicher Berufsverläufe von Frauen und Männern in MINT“  an der Freien Universität Berlin vom 28.02.-01.03.2013.

 

2012

Wissenskulturen als vergeschlechtlichte Praxis zwischen physikalischem Labor und öffentlichen Diskursen
Vortrag auf dem Symposium „Akademische Wissenskulturen und Soziale Praxis. Geschlechterforschung zu natur-, technik- und geisteswissenschaftlichen Fächern im Vergleich“ an der Karl-Franzens-Universität Graz, Österreich, vom 13.-15.12.2012.

 

2011

Sex – Gender – Geschlecht: Einführung in soziale Konstruktionen von Geschlechtlichkeit
Vortrag auf der Ringvorlesung „gender.THEORIEN.sozialer arbeit“ im WS 2011 an der Universität Vechta.

 

Hunting for Female Galaxies and Giving Brith to Satellites. The gendering of scientific knowledge in public discourses on physics.
Open lecture am Dept for Cultural and Media Studies und am Umeå Center for Gender Studies, Umeå University, Schweden.

 

2009

Die Ko-Konstruktion von Physik und Geschlecht in öffentlichen Diskursen – Brüche und Verschiebungen
Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Interdisziplinäres Forum: Gender Studies zu Naturwissenschaften und Technik“ des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.

 

2007

Wer „darf“ und „soll“ wie über Nanotechnologie diskutieren? – Öffentliche Diskurse über Nanotechnologien
Vortrag auf dem Forum „Nanotechnologie. Die Technisierung von Gesellschaft ‚im Schattenreich der Zwerge’ jenseits von Öffentlichkeit und Gender Studies“ im Rahmen der Ringvorlesung „Wissenschaft trifft Öffentlichkeit – Transdisziplinäre feministische Dialoge“ des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.

 

2006

Nanotechnologie: Ein „neuer“ Fall für die Geschlechterforschung?
Vortrag auf dem Workshop „Nanotechnologie im Fokus sozialwissenschaftlicher Forschung“ am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.

 

Menschenscheue Genies und suspekte Exotinnen. Die Ko-Konstruktion von Naturwissenschaft und Geschlecht in den medialen Repräsentationen von Physik.
Öffentlicher Vortrag im Interdisziplinären Forschungscolloquium „Wissenschaftsforschung als Geschlechterforschung“ des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.

 

2001

Das Bild von Physikerinnen in den Medien: Suspekte Exotin oder leuchtendes Vorbild?
Vortrag auf der Deutschen Physikerinnentagung in Dresden.

 

Organisierte Konferenzen und Panels:


2014

Die Alltäglichkeit der Krise. Ethnographien zu krisenbezogenen routinisierten (Alltags-)Praxen.
Ad-hoc Gruppe am 07.10.2014 auf dem Deutschen Kongress für Soziologie in Trier, 06.-10.10.2014.

 

2013

Revisiting Embodiment and Materiality in Ethnography of Sciences and Technologies.
Open Panel auf dem Annual Meeting of the Society for Social Studies of Science (4S), San Diego, USA vom 9.-12.10.2013. Gemeinsam mit Prof. Petra Lucht.

 

2012

Kick-off Konferenz genderDynamiken. Fachkulturen und Forschungsorganisationen in der Physik.
Konferenz und Arbeitstagung an der Freien Universität Berlin. Gemeinsam mit Prof. Elvira Scheich.

Has feminism changed science studies?
Panel auf der 4S/EASST Konferenz in Kopenhagen, Dänemark, 17.-20.10.2012. Gemeinsam mit Dr. Dagmar Lorenz-Meyer.

 

2011

Interferometric Investigations of Physical Knowledges and Gender in the Making.
Symposium am Centre for Gender Research, Uppsala University. Gemeinsam mit Prof. Elvira Scheich, Dr. Dagmar Lorenz-Meyer, Prof. Helene Götschel, Dr. Staffan Bergwik, Dr. Helena Pettersson.

Monographien:


Markus Arnold, Martina Erlemann (2012): Öffentliches Wissen: Nachhaltigkeit in den Medien. Ökom Verlag, München.

Martina Erlemann (2009): Menschenscheue Genies und suspekte Exotinnen – Die Ko-Konstruktion von Physik und Geschlecht in öffentlichen Diskursen. Diss. Univ. Wien. Online-Publ. URL: http://othes.univie.ac.at/7427/.

Herausgeberschaften:


Martina Erlemann, Petra Lucht (Hg.) (in Vorbereitung): Matter, Body and Social Inequalities in Science and Engineering Practices. Special Issue der Zeitschrift Science as Culture.

Mike Laufenberg, Martina Erlemann, Petra Lucht, Maria Norkus, Grit Petschick (Hg.) (in Vorbereitung, 2016): Prekäre Gleichstellung. Geschlechtergerechtigkeit, soziale Ungleichheit und unsichere Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft. Springer VS Verlag, Wiesbaden.

Dagmar Lorenz-Meyer, Martina Erlemann, Elvira Scheich (Hg.) (in Vorbereitung): Interferences of Gender and Physics: A Reader.

Petra Lucht, Martina Erlemann, Esther Ruiz Ben (Hg.) (2010): Technologisierung gesellschaftlicher Zukünfte: Nanotechnologien in wissenschaftlicher, politischer und öffentlicher Praxis. Centaurus Verlag, Freiburg.

Begutachtete Aufsätze:


Martina Erlemann (Einreichung in Vorbereitung): Embodiment and Materiality in Ethnographies of Physical Sciences. In: Science as Culture Special Issue: Matter, Body and Social Inequalities in Science and Engineering Practices.

Martina Erlemann (2013): Hunting for female galaxies and giving birth to satellites: the gendering of epistemic cultures in public discourse on physics and astronomy. In: Transforming Substance: Gender in Material Sciences – An Anthology. Helene Götschel (Hg.). Crossroads of Knowledge 19, Centre for Gender Research, Uppsala University Press: 29-56.

Astrid Engel, Martina Erlemann (2007). Kartierte Risikokonflikte als Instrument reflexiver Wissenspolitik. ITA-07-03. In: ITA-manu:script. ISSN 1681-9187. URL: http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-manuscript/ita_07_03.pdf.

Weitere Aufsätze:


Martina Erlemann (2016, in Vorbereitung): Gleichstellungspolitiken und ihre Verhandlung in den Wissenschaften. In: Prekäre Gleichstellung. Geschlechtergerechtigkeit, soziale Ungleichheit und unsichere Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft. Mike Laufenberg, Martina Erlemann, Petra Lucht et al. (Hg.). Springer VS Verlag, Wiesbaden.

Martina Erlemann (2016, im Druck): Lötkolben und Perlenkette –Naturwissenschaften in den Medien gestern und heute. In: Streitfall Evolution. Eine Kulturgeschichte. Angela Schwarz (Hg.). Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar.

Martina Erlemann (2015): Geschlecht in physikalischen Fachkulturen: Ethnographische Sondierungen. In: Akademische Wissenskulturen und soziale Praxis. Geschlechterforschung zu natur-, technik- und geisteswissenschaftlichen Fächern im Vergleich. Tanja Paulitz, Barbara Hey, Susanne Kink, Bianca Prietl (Hg.). Forum Frauen- und Geschlechterforschung. Westfälisches Dampfboot, Münster: 156-174.

Martina Erlemann (2014): genderDynamiken in der außeruniversitären Forschung der Physik. In: Strukturen, Kulturen und Spielregeln. Faktoren erfolgreicher Berufsverläufe von Frauen und Männern in MINT. Bettina Langfeldt, Anina Mischau (Hg.). Nomos-Verlag, Baden-Baden: 13-35.

Martina Erlemann (2012): Geschlechterordnungen als Sehordnungen. Mediale Repräsentationen von PhysikerInnen in Text und Bild. In: Visualisierung von Wissen und Bilder des Sozialen: Aktuelle Entwicklungen in der visuellen Soziologie. Petra Lucht, Lisa-Marian Schmidt, René Tuma (Hg.), VS Verlag, Wiesbaden: 234-249.

Martina Erlemann (2012): Heimat, Natur und Wissenschaft – kulturelle Erzählungen in der Vermittlung von Nachhaltiger Entwicklung. In: Erzählungen im Öffentlichen. Über die Wirkung narrativer Diskurse. Markus Arnold, Gert Dressel, Willy Viehöver (Hg.). VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.

Martina Erlemann (2010): Nanotechnologien im „Dialog“ – Partizipative Technikgestaltung oder Sicherung gesellschaftlicher Akzeptanz? In: Technologisierung gesellschaftlicher Zukünfte: Nanotechnologien in wissenschaftlicher, politischer und öffentlicher Praxis. Petra Lucht, Martina Erlemann, Esther Ruiz Ben (Hg.). Centaurus Verlag, Freiburg: 55-73.

Astrid Engel, Martina Erlemann (2010): Sind nanoskalige Nahrungsergänzungsmittel ein Gesundheitsrisiko? – Verschränkung zweier Diskurse um systemische Risiken. In: Unsichere Zeiten. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden: CD-Rom.

Martina Erlemann, Markus Arnold, Karin Chladek (2009). Wissenschaft, nein danke. In: Politische Ökologie 114: 67-68.

Martina Erlemann, Markus Arnold (2008). Science, Sustainability, and National Identity in Austrian Print Media. In: Communication Policies and Culture in Europe. European Communication Research and Education Association. CD-ROM. Barcelona. ISBN 978-84-490-2570-6.

Martina Erlemann (2004). Inszenierte Erkenntnis. Zur Wissenschaftskultur der Physik im universitären Lehrkontext. In: Disziplinierungen. Kulturen der Wissenschaften im Vergleich. Markus Arnold, Roland Fischer (Hg.). kultur.wissenschaften band 11. Turia+Kant, Wien 2004: 53-90.

Martina Erlemann (2004). Menschenscheue Genies und suspekte Exotinnen. Mythen und Narrative in den medialen Repräsentationen von PhysikerInnen. In: Wahnsinnig genial. Der Mad Scientist Reader. Torsten Junge, Dörthe Ohlhoff (Hg.). Alibri Verlag, Aschaffenburg: 241-265.

Martina Erlemann (2003). Die mediale Vermittlung von Naturwissenschaften –kontraproduktiv für die Chancengleichheit? In: Neue Impulse Nr. 5/6, 2003: 11-16.

Ulrike Felt, Martina Erlemann (2003). The Austrian media landscape. Mass-production of public images of science and technology. In: Optimising Public Understanding of Science and Technology. Final Report. Ulrike Felt (Hg.). Network in the 5th Framework Programme. URL: http://sts.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/dep_sciencestudies/pdf_files/final_report_opus.pdf.

Ulrike Felt, Martina Erlemann (2003). Science and Technology on display: Austrian museums and exhibitions as spaces of science-public interaction. In: Optimising Public Understanding of Science and Technology. Final Report. Ulrike Felt (Hg.). Network in the 5th Framework Programme, Raising Public Awareness of Science and Technology. URL: http://sts.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/dep_sciencestudies/pdf_files/final_report_opus.pdf.

Ulrike Felt, Martina Erlemann (2003). Austrian research institutions as actors in science-public interaction. In: Optimising Public Understanding of Science and Technology. Final Report. Ulrike Felt (Hg.). Network in the 5th Framework Programme, Raising Public Awareness of Science and Technology. URL: http://sts.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/dep_sciencestudies/pdf_files/final_report_opus.pdf.

Ulrike Felt, Martina Erlemann, Maximilian Fochler (2003). NGOs and non-governmental initiatives as PUS-actors in Austria: Heterogeneity and expansion. In: Optimising Public Understanding of Science and Technology. Final Report. Ulrike Felt (Hg.). Network in the 5th Framework Programme, Raising Public Awareness of Science and Technology. URL: http://sts.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/dep_sciencestudies/pdf_files/final_report_opus.pdf.

Ulrike Felt, Martina Erlemann (2003). Governmental initiatives in “Public Understanding of Science” in Austria. In: Optimising Public Understanding of Science and Technology. Final Report. Ulrike Felt (Hg.). Network in the 5th Framework Programme, Raising Public Awareness of Science and Technology. URL: http://sts.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/dep_sciencestudies/pdf_files/final_report_opus.pdf.

Bärbel Könekamp, Beate Krais, Martina Erlemann, Corinna Kausch (2002). Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Physik? Ergebnisse der Physikerinnen- und Physikerumfrage der DPG. In: Physik Journal 1, Nr.2, 2002: 22-27.