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Packete bauen

Leider sieht man hier den Fortschritt nicht so gut, so daß ein Blick auf das Tagebuch (Diary) die neusten Entwicklungen besser reflektiert. (Diskutiert wird auf der Mailingliste.)

Funktionsfähig

  • Automatische Installation mit FAI einschließlich NIS, Autofs und NFS. Das Partitionieren und Formatieren klappt auch.
  • X11 Konfiguration: Not yet completely done, but almost

Demnächst

  • Drucken (printcaps, LPRng, ifhp)
  • Backup-OpenV-Programm
  • Dokumentation: Wie baue ich ein Paket

Zu tun

  • Autofs Linuxs Autofs (3 und 4.0.0-beta10) kann keine direct mounts machen (geplant für Autofs5). Zur Zeit benutzen wir einen Workaround, aber man kann auch das Startskript umschreiben, so daß directmounts quasi automatisch klappen.
  • Printcaps, Shellanpassungen ("news" etc.) Wie wollen wir diese installieren? Zur Zeit benutzen wir rsync, man kann DEB-Pakete benutzen oder NIS.

RFC: Was zu überlegen ist ...

  • Paketformat: RPM oder DEB? RPM hat den Vorteil, daß es LSB-Standard ist, es ein Paket mit dem RPM für TruUnix gibt und zudem Compaq das setld durch RPM auf Tru64Unix ersetzen will. Andererseits ist DEB der Standard unter Debian.
  • Dateisysteme: Als erste (einfache Ja-/Nein-) Frage stellt sich, ob man den LVM verwenden soll; das erspart einem einige Aufteilungsprobleme, da man die Paritionen - je Dateisystem - beliebig vergrössern oder verkleiner kann (z.T. auch im laufenden Betrieb).
    Als Nächstes stellt sich die Frage nach dem Dateisystem:
    • EXT2: Das stabilste, best getestete Dateisystem mit guten und laaangsamen fsck
    • EXT3: Kompatibel zu EXT2, jedoch mit Journaling
    • Reiserfs: Schnelles Journaling-Dateisystem, daß besonders gut für kleine Dateien ggeeignet ist
    • JFS: IBMs AIX und OS/2 Dateisystem, ebenfalls mit Journaling
    • XFS: SGIs XFS kompatibel mit IRIX, mit Journaling und ACLs
    JFS und XFS sind nicht in Standardkernel; für EXT2/3 existiert ein ACL-Patch, XFS kann ACL von hause aus und für Reiserfs werden ACLs gerade entwickelt (bei JFS geplant). SGI und Andreas Grünbacher (EXT2/3) haben sich gerade auf einen gemeinsamen ACL-Standard geeinigt, der jedoch noch nicht implementiert wurde, so daß sich die Tools noch unterscheiden (chacl vs. setfacl/getfacl).
    Bei der Aufteilung der Platten würde folgendes maximal sinnvoll sein, weniger tut es sicher auch. Wenn man kein LVM verwendet, muß jedoch in jedem Fall die Größe der Dateisysteme gut festgelegt werden.
    • / (Root)
    • /boot: Für die Kernel und die initrd
    • /usr
    • /var
    • /var/tmp
    • /opt
    • /tmp
    • /amd/$HOSTNAME/0
    • /dev/shm: tmpfs-Dateisystem (mit maximaler Größe in der fstab)