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Jugend forscht Dahlem 2026

Jugend forscht Dahlem 2026: Harikiran Turlapati und Amina Karpenko, Projekt "Das singende Lineal"

Jugend forscht Dahlem 2026: Harikiran Turlapati und Amina Karpenko, Projekt "Das singende Lineal"

Jury von Jugend forscht Dahlem 2026

Jury von Jugend forscht Dahlem 2026

Die Freie Universität Berlin hat zum ersten Mal einen Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“, Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb für junge MINT-Talente, ausgerichtet.

News vom 28.02.2026

Am 19. und 20. Februar 2026 verwandelte sich der Campus der Freien Universität Berlin in Dahlem in einen lebendigen Schauplatz für naturwissenschaftlichen Nachwuchs: Beim ersten Regionalwettbewerb „Jugend forscht Dahlem“ stellten Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 19 Jahren ihre Forschungsprojekte vor. Insgesamt 33 Projekte in sieben naturwissenschaftlich-technischen Fachgebieten gingen ins Rennen.

In der Kategorie Physik wurden sechs Projekte aus drei Berliner Gymnasien präsentiert: dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium, dem Herder-Gymnasium und dem Heinrich-Hertz-Gymnasium. Die Jury zeichnete herausragende Beiträge aus, die sich sowohl mit grundlegenden physikalischen Prinzipien als auch mit kreativen, experimentellen Konzepten beschäftigten.

Der erste Physikpreis ging an das Team vom Heinrich-Hertz-Gymnasium für das Projekt „Das Singende Lineal“. Damit qualifizierten sich Junes Senz (16), Harikiran Turlapati (16) und Amina Karpenko (17) für das Berliner Landesfinale, das Ende März 2026 an der Technischen Universität Berlin stattfinden wird.

In der Sparte „Jugend forscht Junior“ gewann Vincent Weibezahl (10) vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium mit seinem Projekt „Perpetuum Mobile – Die unmögliche Maschine“.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Experimentierfreude und dem wissenschaftlichen Anspruch aller Projekte – ein Beleg dafür, wie junge Talente durch forschendes Lernen bereits früh in die Welt der Naturwissenschaften einsteigen.

Am zweiten Veranstaltungstag war die breite Öffentlichkeit zur Ausstellung der Projekte im Chemiegebäude in der Arnimallee 22 eingeladen: Gäste konnten sich ein eigenes Bild von den Forschungsprojekten der jungen Talente machen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Bei der feierlichen, live übertragenen Siegerehrung wurden die ersten Forschungserfolge der Schülerinnen und Schüler gebührend gefeiert. 

Mit der erstmaligen Austragung des Wettbewerbs in Dahlem unterstreicht die Freie Universität Berlin ihren Anspruch als naturwissenschaftliche Universität, Forschung und Nachwuchsförderung eng zu verbinden.

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