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Schlüsselexperimente der Physik

Mikrowellenexperimente

Durch Reflexions-, Transmissions-, Brechungs- und Beugungsexperimente werden die Welleneigenschaften von Mikrowellen untersucht.

3 bis max. 9 Personen

Das Franck-Hertz-Experiment

Der Versuch ist eines der absolut grundlegenden Experimente zum Nachweis gequantelter Energiestufen in Atomen - ein echter Klassiker, den jede*r angehende Physiker*in einmal selbst durchgeführt haben sollte. Wir bieten ihn in 2 Varianten an: mit Quecksilber und mit Neon.

3 bis max. 9 Personen

Lichtbeugung

Das Experiment beschäftigt sich mit den Spektren verschiedener Lichtquellen und der Beugung von Laserlicht an optischen Gittern.

3 bis max. 9 Personen

Photoeffekt

Unter welchen Bedingungen löst das Licht Ladungsträger aus einer Zinkplatte? Und wie kann das Plancksche Wirkungsquantum experimentell bestimmt werden?

3 bis max. 9 Personen

Polarimetrie

Bestimmte Stoffe (z.B. Zucker) haben die Eigenschaft, in wässriger Lösung die Schwingungsebene von linear polarisiertem Licht zu drehen. Dieser Effekt kann ausgenutzt werden, um die Konzentration solcher Lösungen zu bestimmen bzw. andere Substanzen hinsichtlich optischer Aktivität zu untersuchen.

3 bis max. 9 Personen

Radioaktivität

Verschiedene, grundlegende Experimente zum Themenkreis "Radioaktivität" können hier durchgeführt werden: Bestimmung der Nullrate, Wirkungsweise von Absorbern, Ablenkbarkeit ionisierender Strahlung durch Magnetfelder und vieles mehr.

WICHTIG! Um dieses Experiment durchführen zu können, brauchen wir bei Minderjährigen eine Einverständniserklärung der Eltern.

3 bis max. 9 Personen

Brennstoffzelle

Durch Hinzuführen elektrischer Energie kann Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt werden. Diese Gase werden gespeichert und anschließend einer Brennstoffzelle zugeführt. Dort lässt sich der Prozess umkehren - elektrische Energie wird erzeugt, als Abgas entsteht nur Wasserdampf.

3 bis max. 9 Personen

Interferometer

Mit Hilfe eines Mach-Zehnder- oder eines Michelson-Interferometers werden grundlegende Untersuchungen zur Wellennatur des Lichts vorgenommen. Weitergehende Experimente ermöglichen die Bestimmung des Brechungsindex von Luft oder anderen Gasen.

1 bis max. 3 Personen

Stirlingmotor

Ein Stirlingmotor funktioniert mit heißer Luft. Er ist nach der Dampfmaschine die zweitälteste Wärmekraftmaschine (d. h. ein Wandler von thermischer Energie in mechanische Energie). Die Funktionsweise eines Stirlingmotors kann bei uns im Detail untersucht werden. Der Motor ist aus Glas, so dass sich alle Bestandteile gut erkennen lassen. Messfühler gestatten die Messung der Temperatur in den einzelnen Bereichen des Motors sowie des herrschenden Drucks.

1 bis max. 3 Personen

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