Allgemeine Fragen

Die meisten Dinge finden Sie in unserem Wiki. Ansonsten können Sie eine Mail an an zedv@physik.fu-berlin.de oder eine unserer spezielleren Listen schreiben oder uns anrufen.

Wir bieten Linux- und Windowsarbeitsplätze (in den Theoriegruppen bzw. den Experimentellen Arbeitsgruppen), Storage für Daten, einen HPC-Cluster, Gitlabserver, Kalender, Jupyterhub und vieles mehr. Falls etwas fehlt freuen wir uns über Anregungen.

Eine Liste von Software für die der Fachbereich Lizenzen hat, gibt es im Wiki.

Es gibt viele Drucker am Fachbereich und die meisten Arbeitsgruppen haben mehrere Drucker, es hilft zu fragen auf welchen Druckern man drucken kann. Die Drucker in den studentischen Pools sind physik01 (SW), physik02 (SW) und physikcol02 (Farbe) und benötigen ein gedecktes ZEDAT-Printkonto, für das wir ein Aufladeterminal in den Poolräumen haben.

Auf den neuen zentral verwalteten Druckern kann man über die followme-Printqueue drucken. Der Ausdruck kann an jedem zentral verwaltenen Drucker abgeholt werden, wofür man sich an diesem mit seinem ZEDAT-Account anmelden muss. Um dies zu vereinfachen, kann man sich seinen Schließtoken bei der Feinwerktechnik zur Anmeldung freischalten lassen.

Dokumentation zum Drucken mit eigenen Rechnern gibt es in unserem Wiki.

Poster können bei der ZEDAT gedruckt werden.

Die PC-Pools sind in 1.3.01 und 1.3.50 (Trakt 3, der mit dem großen Hörsaal, 1. Stock, direkt gegenüber einander).

Zuallererst, auf verdächtige Mails sollte man nicht antworten, keine Links anklicken, die sie enthalten, oder ihre Anhänge öffnen. Seien Sie vorsichtig bei Mails, die Sie nicht erwarten oder die von Leuten kommen, mit denen sie noch nie Kontakt hatten oder die für diesen Absender ungewöhnlich sind. Fragen sie im Zweifelsfall bei uns nach.

Mails können sehr leicht gefälscht werden, da es sich im Grunde um nichts anderes als Textdateien in einem bestimmten Format handelt, die zwischen Mailserver ausgetauscht werden. Viele Server erlauben daher eine sehr freie Wahl dessen, was im Absender steht.

Phishing-Mails aktueller Malware können täuschend echt sein, in letzter Zeit sind jedoch auch auffällige, gefälschte Mails im Umlauf gewesen, die durch inkonsistente Namen und Mailadressen (z.B. Max Mustermann <hans.meier@beispiel.de>), die verwendung von Nicht-Fachbereichsadressen, sprachliche Fehler und Inhalt aufgefallen sind.

Falls Sie den Verdacht haben eine solche Mail bekommen zu haben, senden Sie sie bitte an cybermobbing@physik.fu-berlin.de indem Sie sie vorher abspeichern (üblicherweise per Rechtsklick auf die Mail und Speicher unter und als Anhang mitschicken.