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News und Events

DIPHER 2022 - Diversity in physics for the diversity of physics

25-27 October 2022, Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg

The conference DIPHER 2022 is organized by the Physics Department of the FAU Erlangen-Nürnberg, the Physics Diversity Network PHYDINE and the Max-Planck-Institute for the Science of Light (MPI). The conference connects both aspects of diversity and combines talks on physics and on gender and diversity alongside workshops and panel discussions. Among the invited speakers is Prof. Dr Martina Erlemann who will talk on gender & diversity in the cultures of physics. For more details see here.

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Deutsche Physikerinnentagung

Die 26. Deutsche Physikerinnentagung wird vom 24.-27. November 2022 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stattfinden und Physiker*innen verschiedener Karrierestufen für Networking und professionellen Austausch zu verschiedenen Themen aus der physikalischen Forschung sowie der Gleichstellung, Work-Life-Balance und Karriereentwicklung zusammenbringen. Die AG Erlemann wird auf der Tagung durch Andrea Bossmann vertreten sein, die am 25.11.2022 die eingeladene Keynote bzw. Gender Highlight Lecture auf der Tagung halten wird.

Weitere Informationen finden sich auf der Tagungswebsite: https://indico.scc.kit.edu/event/2604/

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Physik in der Toolbox Gender & Diversity in der Lehre

Auf der Webseite der Toolbox Gender und Diversity in der Lehre gibt es nun auch eine digitale Materialsammlung zum Fach Physik. Die Materialsammlung zu gender- und diversitätsbewusster Lehre wurde von uns erstellt. Sie finden hier eine Sammlung von Ressourcen, die interessierte Lehrende dabei unterstützt, ihre Lehre um eine gender- und diversitätsorientierte Perspektive zu erweitern.

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Blogeintrag: "Physik: Fachkultur jenseits von Geschlecht?"

Auf der Seite der Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin ist ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Martina Erlemann veröffentlicht worden:

"Wie wirken sich Geschlechtergerechtigkeit und Diversität auf die Praxis der Physik aus? Wie können die Fachkulturen der Physik vielfältiger und geschlechtergerechter werden? Diese Fragen erkundet die AG Wissenschaftsforschung am Fachbereich Physik der FU mit ihrer Forschung zur Entstehung und Wirkung sozialer Ungleichheiten in MINT-Fachkulturen." Den ganzen Eintrag finden Sie hier.

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Lange Nacht der Wissenschaften - Science Quiz der AG Erlemann

02.07.2022, 18:00 - 22:00, Arnimallee 14 (vor dem Seminarraum E1, 1. OG)

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften können Interessierte im interaktiven Science Quiz ihr Wissen testen. Dabei geht es um Frauen in der Physik und was die Naturwissenschaften mit Geschlecht zutun haben. Alle sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und zwischen Trakt 1 und 2 vor dem Seminarraum E2 mitzuquizzen!

Mehr Informationen zur Langen Nacht, unserem Quiz und weiteren spannenden Veranstaltungen finden Sie hier. Tickets finden Sie hier.

Achtung: Das Quiz findet vor dem Seminarraum E1 statt!

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Neue Mitarbeitende in der AG Erlemann/Wissenschaftsforschung: Andrea Bossmann

01.07.2022

Seit dem 01.07.2022 ist Andrea Bossmann wissenschaftliche Mitarbeitende in der AG Erlemann/Wissenschaftsforschung.

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Celebrating Women* in Physics

5 May 2022, Vienna University

To celebrate the International Day of Women* and Girls* in Science, the students of the Vienna Doctoral School in Physics invite to participate in a free one-day event that aims to highlight careers and experiences of women* in physics in Austria with a multifaceted scientific programme. Part of the programme is the Workshop on Science Cultures ("Fachkultur") in Physics led by Martina Erlemann.

For the complete program see here.

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AG-Pitches – Arbeitsgruppen der Physik an der FU Berlin stellen sich vor

26.01.2022, 17:00 s.t. - 19:00 Uhr, online 

Die Arbeitsgruppen des Fachbereichs Physik präsentieren in 4-minütigen Online-Vorträgen im Schnelldurchlauf ihre Forschungsschwerpunkte und die Teams. Auch die AG Erlemann/Wissenschaftsforschung ist mit einem Vortrag dabei. Mehr Informationen zu der Veranstaltung sind hier zu finden.

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Neue Mitarbeiterin in der AG Erlemann/Wissenschaftsforschung: Dr. Tanja Kubes

01.11.2021

Seit dem 01.11.2021 ist Dr. Tanja Kubes als wissenschaftliche Mitarbeiterin Teil der AG Erlemann/Wissenschaftsforschung. Mehr Informationen zu den Arbeitsschwerpunkten und dem Lehrangebot von Tanja Kubes sind hier zu finden.

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Gender Lunch Talk mit Martina Erlemann: Gender und Diversität in den Naturwissenschaften. Perspektiven der Fachkulturforschung

28.01.2021, 12:30-13:30 Uhr, online mit Anmeldung (bis 26.01.2021)

In den oberen Rängen vieler Naturwissenschaften überwiegt der Anteil weißer, hegemonial männlich markierter Personen aus bildungsnahen Schichten. Inwiefern die Ursachen dieses Befunds in den naturwissenschaftlichen Fächern selbst verankert sind, untersucht jene Ausrichtung der Fachkulturforschung, die sich innerhalb der Gender Studies für MINT verortet. Fachkulturen zeichnen sich durch komplexe Gefüge von Handlungsroutinen, Einstellungen, impliziten Regeln und Ritualen, den Alltagsroutinen und -praktiken aus, in denen die Zugehörigkeit zu einer wissenschaftlichen Gemeinschaft hergestellt und als selbstverständlich wahrgenommen und erfahren wird. Der Kulturbegriff hierbei beruft sich unter anderem auf die Soziologie Pierre Bourdieus.
Die Vielschichtigkeit der Fachkulturen wird in den Gender Studies in MINT mit qualitativen sozialwissenschaftlichen Erhebungsverfahren analysiert, insbesondere mit ethnografischen Methoden, bestehend aus teilnehmenden Beobachtungen und offenen Interviews. Einschlägige Studien der Fachkulturforschung kommen zum Ergebnis, dass sich erfolgreiche Karrieren im MINT-Bereich für Frauen*, People of Color oder Personen aus bildungsfernen sozialen Schichten schwieriger gestalten. Der Lunch Talk stellt den Ansatz der Fachkultur und seine Anwendbarkeit anhand von abgeschlossenen und laufenden Forschungsvorhaben zur Fachkultur der Physik in Lehre und Forschung vor.

Die Möglichkeit zur Anmeldung und das Plakat zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

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Workshop zum Themenfeld Social Cohesion mit Prof. Dr. Nicola Marsden (Hochschule Heilbronn)

17.02.2020, 09-13 Uhr, Freie Universität Berlin

Im Rahmen des von der Berlin University Alliance geförderten Vorhabens "Gesellschaftlicher Zusammenhalt als Herausforderung der Wissenschafts- und Technologiegestaltung" findet am 17. Februar am Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin ein erster Workshop statt. Referieren werden Prof. Dr. Nicola Marsden von der Hochschule Heilbronn (Fakultät Informatik), Prof. Dr. Claudia Müller-Birn von der Freien Universität Berlin (Fachbereich Informatik) und Prof. Dr. Rainer Haag von der Freien Universität Berlin (Institut für Chemie und Biochemie).

Informationen zum Vorhaben und zum Themenfeld Social Cohesion können Sie unten stehendem Text entnehmen.

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Von der Berlin University Alliance gefördertes Vorhaben

"Gesellschaftlicher Zusammenhalt als Herausforderung der Wissenschafts- und Technologiegestaltung"

zum Themenfeld Social Cohesion

Laufzeit: 01.12.2019 - 31.05.2020

Für die Lösung globaler Herausforderungen muss Wissenschafts- und Technologiegestaltung stärker transdisziplinär ausgerichtet und eine größere Diversität der wissenschaftlichen und technologischen Fachkulturen erreicht werden. In den Debatten, wie der gesellschaftliche Zusammenhalt zu sichern sei, werden wissenschaftliche und technologische Entwicklungen als mitverantwortlich für zentrale, gesellschaftliche Problemlagen gesehen und gleichzeitig ihr Beitrag zur Analyse und Lösung dieser Problemlagen eingefordert. Transdisziplinarität und Diversität ermöglichen es, gesellschaftliche Herausforderungen stärker mit wissenschaftlich und technologisch definierten Problemstellungen zu verschränken. Sie bilden daher die zentralen Zielsetzungen, zu denen die Gruppe der Antragsteller*innen ein Projektvorhaben entwickelt.

Näheres zur Ausschreibung Social Cohesion finden Sie hier und hier.

Antragsteller*innen:

Kooperationspartner*innen:

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Session "Gender in der Physik" (organisiert von Martina Erlemann)

auf der Physikerinnentagung 2019, 14. - 17. November 2019, Technische Universität Berlin

Speaker's List:

  • Pauline Gagnon (CERN): "What's wrong with me?"
  • Lia Lang (DESY): "From an institutional point of view: Learnings from the GENERA network on gender in physics"
  • Andrea Bossmann/Franziska Kaiser (Technische Universität Berlin): "Intersections of gender, ethnicity, and sexual identity with the culture of physics in Germany"

Die diesjährige Physikerinnentagung ist eine Veranstaltung von Physikerinnen und Physikern der Berliner Universitäten und wird mit Unterstützung dieser Universitäten sowie verschiedener Berliner Forschungseinrichtungen organisiert. Die Tagung versteht sich als Forum der Frauen in der Physik und bietet Physikerinnen/Physikern aller Fachgebiete und Karrierestufen die Möglichkeit neue faszinierende Forschungsgebiete und die Karrierewege der Vortragenden kennenzulernen.

Die Abstracts der Session finden Sie hier.

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Physikkolloqium: "The tragic destiny of Mileva Marić Einstein" (Dr. Pauline Gagnon, CERN)

29.11.2019, 15:15 Uhr, FU Berlin (Arnimallee 14, Hörsaal A)

What were Albert Einstein‘s first wife’s contributions to his extraordinary productivity in the first years of his career? The publication of Mileva and Albert’s love letters in 1987 revealed how they lived together while two recent publications shed more light on Mileva Marić’s life and work. Dr. Pauline Gagnon will review this evidence in its social and historical context to give a better idea of Mileva‘s contributions to Physics. The audience will be able to appreciate why such a talented physicist has been so unkindly treated by history.

Mileva Marić Einstein

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.

Davor findet das monatliche Frauen*vernetzungstreffen am Fachbereich Physik statt.

29.11.2019, 13:15 Uhr, FU Berlin (Arnimallee 14, Raum 1.1.16)

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich besser vernetzen und Teil einer lebendigen Gemeinschaft werden möchten – insbesondere an Personen, die neu am Fachbereich Physik sind.

Den Flyer als PDF-Datei finden Sie hier.